Das Gestern ist bereits Geschichte – ich mache diese nahe Vergangenheit in filmischen Kurzportraits von Menschen sichtbar und erlebbar. In ca. zwei Minuten können „Botschaften“ so vermittelt werden, dass sie dauerhaft im Gedächtnis des Betrachters haften bleiben.

1. Das Gespräch

Fragen stellen und ZUHÖREN! Ich versetze mich in mein Gegenüber hinein und versuche, sein Wesen, seine innere Struktur zu erspüren. Das Filmportrait soll schließlich authentisch sein.

2. Das Filmkonzept

Mein Gegenüber und ich arbeiten zusammen heraus, um was es wirklich geht, welche Intension dahinter steckt und welches Ziel erreicht werden soll.

3. Der Entwicklungsprozess, die Ideen

Die künstlerische Umsetzung eines filmischen Kurzportraits benötigt Zeit und manchmal Umwege. Wichtig ist, dass sich mein Kunde auf diesen Prozess einlässt. Auch das gesamte Sounddesign (Musik/Geräusche) spielt eine große Rolle. Je besser Sound/Musik die Filmbilder unterstützt, desto emotionaler wird das Kurzportrait. Es bekommt Tiefe und verankert sich beim Zuschauer.

4. Der Text

Texte transportieren Inhalte, passend zu den „Filmbildern“ bzw. zum Konzept.

5. Das gesprochene Wort

Die eigene Stimme aus dem Lautsprecher zu hören, wirkt am Anfang befremdlich, was sich mit der Zeit verliert. Das Gesprochene lebt durch das Verstehen des Gesagten. Ich arbeite mit meinem Kunden am Text/an der Sprache, so dass das Gesagte lebendig wird. und das Publikum dadurch erreicht wird. Geschäftsleute können durch das filmische Kurzportrait ihre Persönlichkeit sowie ihren Tätigkeitsbereich optimal präsentieren, mit dem Ziel, bei ihren Geschäftspartnern Interesse zu wecken und Vertrauen aufzubauen.

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